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KfW-Überweisungspanne bleibt für zuständige Manager ohne Folgen 07.09.2010 14:39 Die Millionen-Überweisungspanne der Staatsbank KfW nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers bleibt für die zuständigen Manager ohne juristische Folgen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main stellte am Montag die Ermittlungen in der Sache ein, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die Strafverfolger hatten wegen des Verdachts der Untreue gegen den KfW-Vorstand und den früheren Bereichsleiter für Risikokontrolle ermittelt. Es hätten sich jedoch "weder Beweise noch Indizien dafür ergeben", dass die Manager mit der Möglichkeit der Überweisung und dem Verlust des Geldes gerechnet hätten. Die KfW hatte in der Früh des 15. September 2008 rund 320 Mio. Euro an Lehman Brothers überwiesen. Die US-Bank hatte an dem Montagmorgen kurz vor der Überweisung der KfW bei den zuständigen US-Behörden Insolvenzantrag gestellt. Der Pleiteantrag von Lehman sei für die beschuldigten Manager "völlig überraschend" gekommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. In der Finanzwelt und der Öffentlichkeit sei damals bekanntgewesen, dass zuvor am Wochenende die US-Zentralbank, Lehman und andere Banken über Rettungsmöglichkeiten verhandelt hatten. Zwar seien bei der KfW vor dem Septemberwochenende 2008 Probleme bei Lehman bekanntgewesen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Jedoch wurde bei der Staatsbank damals demnach eine Insolvenz von Lehman nicht in Betracht gezogen, "vielmehr wurde für möglich gehalten, dass die damals viertgrößte Investmentbank der Welt von einer anderen Bank übernommen" oder vom Staat gestützt wird. Deswegen seien bei der KfW die laufenden Geschäfte mit Lehman nicht eingestellt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die KfW unterhielt mit Lehman seit 1992 bestimmte Währungsgeschäfte. Teil dieser Geschäfte war die Überweisung am 15. September 2008. Im Zuge des Insolv... Hyundai startet Autowerk bei Sankt Petersburg 07.09.2010 14:28 Der südkoreanische Autohersteller Hyundai Motor Co. eröffnet am 21. September bei Sankt Petersburg ein Autowerk mit einer projektierten Jahresleistung von 150 000 Autos. Die russische Tochter des Unternehmens, Hyundai Motor Manufacturing Rus, hatte bereits im Mai dieses Jahres in ihrem Werk eine Stanzstraße in Betrieb genommen. Das Autowerk soll Fahrzeuge der C-Klasse mit 1,4- bis 1,6 Liter-Motoren herstellen. Die Serienproduktion soll im Januar 2011 aufgenommen werden. Das Unternehmen rechnet damit, Ende 2011 bis zu 100 000 Autos im Jahr zu bauen und die Produktion in Zukunft, bei Drei-Schicht-Arbeit, auf 150 000 Autos zu steigern. (Ria Novosti) Milliardärin Baturina hinterlegt 750.000 ? in Kitz 07.09.2010 14:10 Die russische Milliardärin Jelena Baturina hat mit einer Sicherheitsleistung von 750.000 ? die Zwangsverwaltung über ihr Luxus-Golfhotel Grand Tirolia in Kitzbühel verhindert. Lugner läßt der Tag des Herren nicht ruhen 07.09.2010 13:57 Richard Lugner will sich nicht damit abfinden, dass in seiner Lugner-City am Sonntag die Geschäfte geschlossen bleiben müssen. Dies sei nicht im Sinne des Kunden. Neuer Chef für Deutsche Bank in Österreich 07.09.2010 13:56 Die Deutsche Bank hat einen neuen Hauptverantwortlichen für ihre Österreich-Aktivitäten ernannt. Rainer Polster (40) hat die Leitung der Deutschen Bank in Österreich von Wilfried Amanshauser (52) übernommen. Amanshauser übte diese Funktion seit dem Jahre 2000 aus. Er wird innerhalb der Deutschen Bank die Position des Head of Corporate Banking Coverage für Europa und den Mittleren Osten einnehmen, teilte das Institut am Dienstag mit. Die von Amanshauser geleitete Deutsche Bank AG Filiale Wien firmiert jetzt als Deutsche Bank AG - Zweigniederlassung Österreich am Konzernsitz in Frankfurt. Die jetzige Deutsche Bank Österreich AG mit Sitz in Wien ist aus der kürzlich übernommenen Bank Sal. Oppenheim (Österreich) AG hervorgegangen. Hier sitzt Amanshauser seit Juni 2010 auch im Aufsichtsrat. Die Deutsche Bank Gruppe ist in Österreich mit derzeit 144 Mitarbeitern im Firmenkundengeschäft, im gehobenen Privatkundengeschäft und im Bereich Asset Management tätig. Mit Geschäftsstellen in Wien und Salzburg betreut die Deutsche Bank vermögende Privatpersonen und institutionelle Anleger. Im Asset Management ist die Deutsch Bank-Fondsgesellschaft DWS Investments durch DWS Austria mit zwei Berater-Teams für institutionelle und Retail Kunden sowohl in Österreich als auch in Ländern Osteuropas tätig. Alle österreichischen DWS-Investmentfonds wurden aufgegeben, der Großteil wurde von der Fondsgesellschaft der Erste Bank, der Erste Sparinvest gekauft. Der neue Österreich-Chef Polster trat 1996 in den Deutsche Bank Konzern ein und hatte seitdem verschiedene Funktionen im Investment Banking inne. Zuletzt leitete er den Bereich der Financial Institutions Betreuung für Österreich und Osteuropa innerhalb der Global Financial Institutions Gruppe, eine Funktion, die er auch weiterhin beibehalten wird. Im Vorstand d... Deutsches Defizit könnte schneller sinken 07.09.2010 13:48 Nach Angaben des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts könnte die deutsche Defizitquote bereits im kommenden Jahr auf 2,1 Prozent sinken und damit die EU-Defizitgrenze unterschreiten. Deutsche Studie: "Geld macht nur Arbeit und Probleme" 07.09.2010 13:38 Einer deutschen Studie zufolge empfinden die Hälfte der Deutschen unter 40, Geldangelegenheiten als "eher lästig". Vor allem Geringverdiener, mit einem Haushalts-Nettoeinkommen unter 1.000 Euro, scheuen das Thema Geld. Afghanistan friert Vermögen von Kabul-Bank-Eignern ein 07.09.2010 13:23 Bei der angeschlagenen afghanischen Kabul Bank ziehen die Behörden die Notbremse. Nach dem Rücktritt der beiden Top-Manager hält die Zentralbank des Landes nun den Daumen auf deren Vermögen. Die Anlagen des früheren Verwaltungsratsvorsitzenden Scher Chan Farnud, des ehemaligen Bankchefs Chalilullah Frusi und weiterer Anteilseigner sowie größerer Schuldner seien eingefroren worden, teilte die Notenbank am Dienstag mit. "Das verhindert im Prinzip den Verkauf ihrer Vermögenswerte, bis die Situation klarer wird", sagte ein Sprecher. Farnud und Frusi sind mit je 28 Prozent am größten privaten Geldhaus des Landes beteiligt, zu dessen Kunden rund 250.000 Staatsbedienstete gehören. Der Rücktritt der beiden hat die Kabul Bank in eine Krise gestürzt. Vor den Filialen bilden sich seit Tagen Schlangen verängstigter Kunden, die ihre Ersparnisse in Sicherheit bringen wollen. Die Regierung von Präsident Hamid Karsai hat versucht, den Ansturm einzudämmen. Sie wies Berichte von US-Medien zurück, wonach die Zentralbank die Kontrolle über die Kabul Bank übernommen hat. In den Berichten war zudem von Betrug die Rede sowie davon, dass Farnud gezwungen worden sei, Luxusvillen im Wert von 160 Mio. Dollar (125,5 Mio. Euro) abzugeben. Die Regierung in Kabul begründete die Rücktritte dagegen mit neuen Vorgaben zur Bankenregulierung, die Anteilseignern Spitzenpositionen im Management verbieten. Zu den größeren Kabul-Bank-Aktionären gehört auch ein Bruder Karsais. (APA/Reuters) Neues Impulszentrum für junge Kreative 07.09.2010 13:18 Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG hat in Graz das erste Impulszentrum für die Kreativwirtschaft aus der Taufe gehoben. Mittwoch, 9 Uhr: Grasser wird erneut einvernommen 07.09.2010 13:10 Die Einvernahme von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser durch Staatsanwälte und Ermittler wird morgen Mittwoch fortgesetzt. USA: Obama öffnet die Brieftasche - 350 Milliarden für die Konjunktur 07.09.2010 13:08 Rund 50 Milliarden Dollar von Obamas Mega-Paket sollen in Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur fließen. Steuererleichterungen werden die Einnahmen schmälern, im Gegenzug sollen Öl- und Gasfirmen mehr Steuern zahlen. Dämpfer für Deutschland (2): Exportwirtschaft gibt Entwarnung 07.09.2010 12:52 Trotz Auftragsrückgängen in der Industrie, bleibt die deutsche Exportwirtschaft zuversichtlich. Noch sei keine Konjunkturabkühlung zu spüren, heißt es vom Branchenverband BGA. Wenn Amerika abstürzt könnte es aber eng werden. Bund nimmt über Kapitalmarkt 1,75 Mrd. Euro auf 07.09.2010 12:17 Die Republik Österreich hat heute, Dienstag, über ihre Finanzagentur wie geplant über den internationalen Kapitalmarkt 1,75 Mrd. Euro aufgenommen. Dabei wurden zwei Bundesanleihen aufgestockt. Die Emission mit der kürzeren Laufzeit, die 4,35-Prozent-Anleihe mit einer Restlaufzeit bis 2019 wurde um 1,1 Mrd. Euro aufgestockt. Die durchschnittlich von den Investoren akzeptierte Rendite belief sich auf 2,522 Prozent. Die längere Emission mit Laufzeitende 2026 wurde um 650 Mio. Euro aufgestockt, bei einer Rendite von 3,090 Prozent. Der Großteil der Emission wurde von ausländischen Banken übernommen. Bei der 2019-Emission waren es 1,05 Mrd. Euro oder 95 Prozent, bei der 2026-Anleihe 637,8 Mio. Euro oder 98,1 Prozent. Im Inland konnten nur 50 bzw. 12,2 Mio. Euro platziert werden, teilt die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA) auf ihrer Homepage mit. Zusätzliche 110 bzw. 65 Mio. Euro behielt sich die ÖBFA für den Eigenhandel. 07.09.2010 12:16 AvW-Villa um Millionen verkauft - Motorboot noch zu haben 07.09.2010 11:55 Die Liegenschaft samt Villa von Wolfgang Auer-Welsbach am Wörthersee ist im Konkursverfahren um 5,07 Millionen Euro an einen Kärntner Immobilienentwickler verkauft worden. Die AvW Gruppe AG und die AvW Invest AG sind seit Mai im Konkurs, Auer-Welsbach sitzt seit April in Untersuchungshaft. Die Verwertung eines Motorbootes samt dazugehöriger Lizenz wurde auf das kommende Frühjahr verschoben, die Angebote lagen unter dem Schätzwert, teilte Masseverwalter Gerhard Brandl am Dienstag im Anschluss an die Bietersitzung in einer Aussendung mit. Die Liegenschaft wurde zum Schätzwert veräußert, über die zukünftige Nutzung durch den Käufer sind noch keine Details bekannt. Der Schätzwert des Motorbootes und der Motorbootlizenz beträgt 290.000 Euro, das höchste Angebot belief sich auf nur 265.000 Euro. Im Frühjahr 2011 will der Masseverwalter einen besseren Preis erzielen. Der Verkaufserlös fließt in die Konkursmasse ein und soll den Geschädigten zu Gute kommen. Von dem Konkurs sind rund 12.500 Anleger betroffen. (APA) Neue Chefs für britische Großbanken 07.09.2010 11:39 Den Führungsetagen britischer Großbanken stehen bedeutende Personalwechsel bevor: Barclays bekommt einen neuen Chef und HSBC verliert seinen Direktoriumsvorsitzenden an die Regierung. Großhandelspreise legten im August neuerlich kräftig zu 07.09.2010 11:09 Die Großhandelspreise haben im August im Jahresvergleich mit plus 5,6 Prozent wieder kräftig angezogen. Bereits im Juli hatte der Anstieg 5 Prozent betragen. Entgegen der Vormonats-Tendenz sind die Preise auch im Monatsabstand um 1,4 Prozent gestiegen, teilte die Statistik Austria mit. Hauptverantwortlich für den Anstieg im Jahresvergleich waren die Preissteigerungen bei "Altmaterial und Reststoffen". Die Preistreiber im Jahresabstand waren neben "Altmaterial und Reststoffe" (+46,3 Prozent) und "Häute, Felle und Leder" (+39,4 Prozent). Billiger geworden sind "Nichtalkoholische Getränke" (-9,7 Prozent), "Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze" (-8,2 Prozent) und "Sportartikel" (-5,4 Prozent). Gegenüber dem Vormonat sind insbesondere "Getreide, Saaten und Futtermittel" (+21,6 Prozent) und "Altmaterial und Reststoffe" (+14,7 Prozent) teurer geworden. Auch im Monatsabstand sind "Nichtalkoholische Getränke" (-2,3 Prozent) billiger geworden. 07.09.2010 10:54 Nach dem deutschen Kabinettsbeschluss zur Besteuerung des Luftverkehrs sieht sich TUI Deutschland gezwungen, die höheren Kosten an die Kunden weiterzugeben. Wiener Börse (Mittag) 2 - ATX 0,8 Prozent tiefer bei 2.477,58 Punkten 07.09.2010 10:44 Der Vormittagsverlauf gestaltete sich Händlern zufolge weitgehend ruhig. Unternehmensnachrichten aus Österreich lagen nicht vor, der Markt orientierte sich daher vor allem am schwachen europäischen Börsenumfeld. Wichtige Wirtschaftsdaten stehen im weiteren Verlauf nicht an, Marktteilnehmer stellen sich daher auf einen anhaltend ruhigen Handel ein. Unter Druck kamen europaweit Bankenwerte. Händler verwiesen auf Sorgen um den Kapitalbedarf der Banken vor dem Hintergrund der anstehenden Einigung auf die Eigenkapitalregeln (Basel III). Belastet hatte zudem ein Artikel des Wall Street Journal, dem zufolge die Kreditrisiken der Banken bei den Stresstests nur minimal berücksichtigt worden waren. Erste Group verloren vor diesem Hintergrund 1,37 Prozent auf 29,46 Euro. Raiffeisen ermäßigten sich nach einer Kaufempfehlung nur leicht um 0,56 Prozent auf 33,64 Euro. Die Analysten der Citigroup haben ihr Kursziel für die Aktie von 40 auf 41 Euro erhöht und ihre Empfehlung "buy" bestätigt. Auch die anderen ATX-Schwergewichte gaben am Vormittag nach. voestalpine fielen um 1,47 Prozent auf 24,85 Euro. OMV verloren 0,90 Prozent auf 26,40 Euro. Telekom Austria gaben 1,29 Prozent auf 10,29 Euro nach. Die Analysten der britischen Großbank Barclays haben ihr Kursziel für die Aktie von 10,80 auf 11,60 Euro erhöht und die Empfehlung "equal weight" bestätigt. Größter Gewinner im prime markten waren bei moderaten Umsätzen Bene mit einem Plus von 4,63 Prozent auf 1,15 Euro. Gut gesucht waren bei etwas höherem Volumen Intercell und stiegen um 0,78 Prozent auf 15,51 Euro. Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX zur Eröffnung bei 2.499,54 Punkten, das Tagestief lag gegen 10.20 Uhr bei 2.472,38 Einheiten. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 0,74 Prozent tiefer bei 1.192,02 Punkten. Im prime market zeigten sich 17 Titel mit höheren Kursen, 24 mit tieferen und einer unverändert. In zwei Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis... Dämpfer für Deutschland (1): Industrie startet mit Auftragsrückgang ins 2. Halbjahr 07.09.2010 10:37 Experten hatten bei den Aufträgen für die deutsche Industrie mit einem Zuwachs von 0,5 % gerechnet. Tatsächlich verzeichnet die deutsche Industrie im Juli jedoch einen Rückgang von 2,2 % gegenüber dem Vormonat. Ministerium spricht - trotz Dämpfer - weiter von einer steigenden Nachfrage. Dumm gelaufen: Metalldiebe blieben mit Fluchtfahrzeug in Wiese stecken 07.09.2010 09:21 Österreichs Außenhandel legt im ersten Halbjahr deutlich zu 07.09.2010 09:18 Österreichs Volkswirtschaft konnte im ersten Halbjahr 2010 das Außenhandelsvolumen erneut steigern. Von Jänner bis Juni wurden Waren im Wert von 53,49 Mrd. Euro importiert und um 51,37 Mrd. Euro exportiert. Die Einfuhren stiegen um 12,3 Prozent, die Ausfuhren zogen um 12,5 Prozent an. Die Warenverkehrsbilanz war daher mit 2,12 Mrd. Euro im Minus, so Statistik Austria. Aus EU-Mitgliedstaaten bezog Österreich im ersten Halbjahr Waren im Wert von 38,81 Mrd. Euro und lieferte um 36,62 Mrd. Euro, das waren jeweils um 12,7 Prozent mehr. Daraus ergab sich ein Passivum von 2,20 Mrd. Euro. Der Handel mit Deutschland, dem traditionell wichtigsten Handelspartner, legte am stärksten zu, die Importe wuchsen um 2,12 Mrd. Euro bzw. 11 Prozent auf 21,30 Mrd. Euro, die Exporte stiegen um 2,12 Mrd. Euro bzw. 15 Prozent auf 16,28 Mrd. Euro. Die Einfuhren aus Drittstaaten stiegen im Halbjahr um 11,5 Prozent auf 14,67 Mrd. Euro, die Ausfuhren um 12,1 Prozent auf 14,75 Mrd. Euro. Schweizer Arbeitslosigkeit stagniert auf niedrigem Niveau 07.09.2010 09:11 Die Schweizer Arbeitslosenquote lag im August bei für österreichische Verhältnisse harmlosen 3,6 Prozent. Für das nächste Jahre werden ähnliche Werte erwartet. Großhandelspreise steigen wieder leicht 07.09.2010 08:17 Die Preise im österreichischen Großhandel sind im August wieder gestiegen: Der von der Statistik Austria erhobene Großhandelspreisindex hat gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent und gegenüber August 2009 um 5,6 Prozent zugelegt. Großhandelspreise steigen wieder leicht 07.09.2010 08:17 Die Preise im österreichischen Großhandel sind im August wieder gestiegen: Der von der Statistik Austria erhobene Großhandelspreisindex hat gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent und gegenüber August 2009 um 5,6 Prozent zugelegt. Die Produktgruppe mit dem stärksten Preisanstieg gegenüber dem Vormonat waren Getreide, Saaten und Futtermittel (+21,6%) sowie Altwaren und Reststoffe (+14,7). Etwas billiger wurden alkoholfreie Getränke sowie Obst und Gemüse. Verglichen mit den Preisen vom August 2009 verteuerten sich Altmaterial und Reststoffe (+46,3%) besonders deutlich; bei nichtalkoholische Getränke und der Sparte "Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze" sanken die Preise. (niha) |
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